Richard (63 Jahre alt, Poliomyelitis, Post-Polio, Gallenblasenkrebs) und Cornelia (55 Jahre alt, psychomentale Belastung) Bericht von unserer dreiwöchigen Panchakarma-Kur vom 30.12.13 – 20.1.14 im Ayurvedic Hospital & Research Centre in Kochi Nachdem mir (Richard) im Mai 2013 die Gallenblase mit einem ca. 2,5 cm Karzinom, das als Zufallsbefund bei einer Sonografie des Bauchraums festgestellt wurde, entfernt worden war und ich mich u.a. aufgrund der durch meine Poliomyelitiserkrankung (Kinderlähmung) vorhandenen Schädigung meines Nervensystems gegen eine Chemotherapie entschieden hatte, fing ich nach der OP an, mich mit ganzheitlichen Heilmethoden zu beschäftigen. Durch eine Freundin, Heike Dräger, die in Ahrensburg eine Yogaschule betreibt, wurden wir auf Hari Mudaliar aufmerksam. Seine Ausführungen und die Infos, die wir über die Klinik in Kochi erhielten, überzeugten uns schon im Erstgespräch und so vertrauten wir uns Hari Mudaliar an. Nicht erst nach Rückkehr von unserer Kur wussten wir, dass dieses ein goldrichtiger Schritt war. Das Wichtigste vorab: Aufgrund meiner Polioerkrankung hatte ich (Richard) bisher und in den letzten Jahren zunehmend fast ständig Schmerzen im Bewegungsapparat. Nach einer Woche Behandlungen in der Ayurveda-Klinik in Kochi war ich fast vollständig schmerzfrei. Ich konnte ohne Schmerzen aus dem Liegen und Sitzen aufstehen, meine Runden im Außengelände drehen und meine gymnastischen Übungen machen. Betreuung durch Hari Mudaliar Völlig stressfrei für uns buchte Hari die Flüge, klärte die Zimmerreservierung mit der Klinik, übermittelte im Voraus die medizinischen Befunde und stand in den Wochen und Monaten vor der Reise für Fragen jeglicher Art zur Verfügung. Seine Begleitung in der ersten Kurwoche ist für uns, die wir zum ersten Mal eine Ayurveda-Kur machten und noch nie in Indien waren, sehr wichtig gewesen, nicht nur, da das indische Englisch „gewöhnungsbedürftig“ ist und Hari immer zur Stelle war, wenn es zu Beginn des Aufenthalts Verständigungsschwierigkeiten gab. Ein riesiges Dankeschön von uns beiden an dich, Hari !!! Wir empfehlen dich / deine Agentur gerne weiter. Behandlungen / treatments / Ärztliche Betreuung Die vielfältigen Massagen und Behandlungen waren wohltuend, entspannend, gewebestraffend und heilend (s.o.). Wir haben sie Tag für Tag erneut genossen. Die ärztliche Betreuung ist rund um die Uhr gewährleistet. Wer zur Zeit der Visite eine Behandlung hat, wird im Laufe des Tages von Dr. Warrier oder seinem Vertreter extra besucht. Wir fühlten uns sehr gut betreut von den Ärzten. Gebäude und Anlagen / Mitarbeiter / Verpflegung Das Klinikgelände liegt in einer ruhigen Straße und ist sehr schön angelegt. Wir haben uns dort vom ersten Moment an wohlgefühlt. Das Klinikgelände ist nicht groß, aber ausreichend, um eine Runde von ca. 600 m auf den Plattenflächen zu drehen, bei mehreren Runden kamen einige km zusammen. Am angenehmsten für „sportliche Aktivitäten“ waren die Temperaturen am frühen Morgen bis ca. 7 Uhr. Die Patientenzimmer liegen im ersten und zweiten Stock an breiten, zu einem hübsch bepflanzten Innenhof liegenden Laubengängen. Wir hatten ein etwas kleineres Zimmer als Hannelore und Susanne, das mit allem ausgestattet war, was für uns notwendig war. Drei Wochen als Paar in einem Zimmer zu leben – vor der Reise mit etwas Skepsis betrachtet – ging wunderbar. „Unser“ Zimmer (Nr. 118) lag im ersten Stock auf der Schattenseite. Wir konnten dort gut leben und schlafen und waren froh, dass es in der Anlage so ruhig war – kein Verkehrslärm, keine Geräusche / TV aus anderen Zimmern. Mein Lieblingsplatz (Cornelia) war die zu unserem Zimmer gehörende Richtung Innenhof gelegene Sitzbank, wo ich in aller Ruhe lesen konnte (Tipp: „Siddhartha“ von Hermann Hesse) und wo es nie langweilig wurde. Die Masseurinnen und Masseure in ihrer hübschen hellblauen Arbeitskleidung kamen und gingen, holten „ihre“ PatientInnen zu den Anwendungen, die „nurses“ gingen Blutdruck messend von Zimmer zu Zimmer und füllten die Medikamente nach, die Ärzteschar kam täglich zur Visite zu allen Patienten, der Verwaltungsleiter fragte jeden Tag bei jedem Patienten an, ob alles in Ordnung sei, die Reinigungskräfte sorgten laufend für saubere Flure und Räume und die Kantinenmitarbeiter strahlten uns an, wenn sie am Abend das Essen aus den großen Edelstahltöpfen verteilten. Alle MitarbeiterInnen waren ausgesprochen freundlich. Die ausschließlich vegetarische Verpflegung war appetitlich angerichtet, abwechslungsreich, schmackhaft und gut verträglich. Yoga Ich (Cornelia) hatte vorher fast keine Yoga-Erfahrung. Bei unserer täglichen Übungsstunde erlernten wir in einer Kleingruppe einfache Asanas und vor allem Pranayamas (Atemübungen mit dem Ziel des Zusammenführens von Körper und Geist). Die Teilnahme ist sehr empfehlenswert. Nach meiner Rückkehr habe ich mir aus den erlernten Übungen ein ca. 30-minütiges Übungsprogramm zusammengestellt, das ich seit meiner Rückkehr täglich morgens ausführe und nehme ab Februar einmal wöchentlich an einer Yogastunde in der Yogaschule von Heike Dräger teil.

Dr. L. Mahadevan: „Ayurveda, richtig eingesetzt und medizinisch ergänzt, hat keinerlei Nebenwirkungen“

Hariharan Mudaliar

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