Durch einen Werbeaufsteller von Hariahan Mudaliar (Hari) bin ich auf die Idee gekommen,

zusätzlich zu der schulmedizinischen Behandlung in Deutschland, eine authentische
Ayurvedakur in Indien zu machen. Seit 2011 bin ich an einer schubförmig-remittierenden
Multiplen Sklerose mit nur moderaten Symptomen erkrankt und dachte mir, dass es wohl
nicht verkehrt sei, Körper und Geist eine alternative Kur zu gönnen und mich nochmal
anders meiner Gesundung zu widmen. Durch die Beratung vor Antritt der Reise, die
Behandlung selbst und die Begleitung nach Indien durch Hari habe ich mich auf eine ganz
andere Art und Weise meiner Krankheit „gewidmet“: Die viele Zeit für mich, eine individuell
auf mich abgestimmte Behandlung (Massagen, äußerliche Anwendungen und Arzneien) und
die perfekte Reiseorganisation durch Hari sowie seine Begleitung und Gesellschaft vor Ort in
der Klinik haben den vierwöchigen Aufenthalt zu einer besonderen Erfahrung gemacht. Hari
ist ein sehr angenehmer Begleiter und kümmert sich liebevoll um einen. Sein Motto „kein
Stress für den Patienten“ steht für ihn an oberster Stelle.

Manche Symptome, z.B. die Taubheitsgefühle in den Händen und Füßen, haben sich leicht,
andere Symptome deutlicher verbessert, wodurch sich der Kuraufenthalt für mich auf jeden
Fall gelohnt hat. Ich danke den indischen Ärzten in Derisanamcope sehr für die Behandlung
und war überrascht, dass sie an ihre Heilkunst viel höhere Erwartungen stellten als ich es
getan habe. Denn was fünf Jahre besteht, kann nicht in so kurzer Zeit verschwinden. Ich
habe mich vorher etwas eingelesen, wie Ayurveda funktioniert, und war froh zu hören, dass
man nicht irgendwie daran glauben muss, sondern dass es entweder hilft oder nicht. Auch,
dass die Ärzte neben den Ayurveda Kenntnissen auch eine „schulmedizinische“ Ausbildung
haben, fand ich hilfreich. Ich nehme jetzt die verschriebenen Arzneien (Tabletten, Öle,
Pulver) auch zuhause weiter, solange der Vorrat reicht, den ich aus der Klinik mitnahm.
Zudem danke ich Hari dafür, dass er die Kur so wundervoll und angenehm hat gestalten
können, wie es ihm irgend möglich war (denn gegen manche indischen Gewohnheiten
kommt man nicht so schnell an). Er war die ganzen 28 Tage für mich da, hat mir die
Behandlung erklärt, war bei allen Arztgesprächen und manchen Behandlungen anwesend,
auch um teilweise zu übersetzen oder zu erklären, was gerade gemacht wird, da nur die
Ärzte Englisch sprechen und dies von der Aussprache her nicht immer leicht zu verstehen ist.
Unsere Gespräche und Ausflüge haben meinen Horizont, was Indien betrifft, sehr erweitert
und es hat viel Spaß gemacht, mit Hari über Kultur, Spirituelles, Politik und das alltägliche
Leben zu reden.

Die Klinik selbst war auf eine direkte Art authentisch indisch, will sagen, die Räume und die
äußere Anlage entsprechen nicht unbedingt europäischen Vorstellungen. Aber mein Zimmer
war gut gegen Moskitos und andere Insekten geschützt, ich war aber auch zu einer Zeit
(Mitte Juli bis Mitte August) dort, wo es anscheinend auch weniger Moskitos gibt bzw. der
stetige leichte Ostwind sie vertrieben hat. Das in der kleinen Küche selbst gekochte Essen
war sehr lecker und die vegetarische Ernährung gefiel mir auch deshalb sehr gut, weil ich
mich schon seit über 20 Jahren so ernähre.

Ich kann die Reise nur empfehlen und werde sie auch selbst (hoffentlich) bald erneut
antreten, mich dort behandeln lassen und somit vielleicht noch ein bisschen gesünder
werden.

Dieter

Dr. L. Mahadevan: „Ayurveda, richtig eingesetzt und medizinisch ergänzt, hat keinerlei Nebenwirkungen“

Hariharan Mudaliar

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