Seit meinem 14. Lebensjahr leide ich an Psoriasis oder auch Schuppenflechte genannt. Es ist eine nicht ansteckende Autoimmunerkrankung, die die Haut aber auch die Gelenke, Bänder und Weichteile sowie die Augen und das Gefäßsystem befallen kann.

Bei mir hat sich die Krankheit besonders auf der Haut durch stark schuppende, juckende Areale am Kopf, an dunklen Hautstellen sowie an den Fingernägeln gezeigt. Ganz schlimm waren Nabel und Gehörgang, weil die Abschuppung mit einem quälenden Juckreiz einherging. Aber auch die ständig schuppende Kopfhaut war furchtbar, weil die Schuppen auf der Schulter immer ungepflegt aussahen und mich verunsicherten. Ich habe unter der Krankheit sehr gelitten und alle möglichen Heilungsansätze ausprobiert. So reiste ich ans tote Meer, ließ mich von einem Psychologen beraten und probierte verschiedene Lichttherapien beim Hautarzt aus. Cortison wurde mein ständiger Begleiter, wenn ich es nicht mehr ausgehalten hatte. Mit den Jahren wurde die Haut allerdings pergamentartig und riss in den Falten auf, so dass ich ständig offene und nässende Hautstellen hatte.

Mit Mitte vierzig hatten sich zudem einige Gelenke entzündet, was mit großen Schmerzen einherging. Auch hier wurde ich mit Cortison behandelt, diesmal innerlich. Meine Verzweiflung wuchs, da kein Stillstand oder Ende der Krankheit absehbar war.

Zum Glück habe ich eine Freundin, die mir immer von Kottakal vorgeschwärmt hat. Sie reist jedes Jahr dort hin und 2010 hat sie mich einfach mitgenommen. Ich wäre nicht alleine gefahren, aber mit ihr an der Seite habe ich mich getraut. Wir hatten uns ein Zimmer geteilt und ich war anfangs sehr skeptisch. Was sollten die Massagen, Pulsdiagnosen und Pflanzen bei meiner fast 30-jährigen Erkrankung schon helfen. Ich arbeite im Bereich der Schulmedizin und hatte mich innerlich schon auf einen weiteren medizinischen Fehlschlag eingestellt. Auf jeden Fall wäre mir ein aufregender Urlaub in Indien geblieben.

Doch ich konnte es selbst kaum glauben. Nach einer Woche Klinikaufenthalt schlossen sich bereits die offenen Hautstellen und die Rötungen verblassten. Nach drei Wochen hatte ich eine ganz normal aussehende schöne Haut und zudem noch fünf Kilo abgenommen. Mein Glück war unbeschreiblich.

Die Erkrankung ist unheilbar, aber ich habe eine Möglichkeit gefunden, damit gut zu leben. In stressigen Zeiten blitzt sie wieder auf, aber mit einer speziell angerührten Creme aus Kottakal ist sie gut zu behandeln. Im Januar 2012 werde ich wieder nach Kottakal reisen, um eine zweiwöchige Kur zu machen. Ich weiß nicht, was genau mir geholfen hat, aber: Wer heilt, hat recht.

Dr. L. Mahadevan: „Ayurveda, richtig eingesetzt und medizinisch ergänzt, hat keinerlei Nebenwirkungen“

Hariharan Mudaliar

Auch Ihnen kann geholfen werden.

Bitte rufen Sie mich einfach an.
Telefon: 04102/20 49 740
Mobil: 0157 88 62 96 44
E-Mail: info@aryaayur.com

Gern können Sie auch unser komfortables Kontaktformular verwenden.

Kontaktformular