Mein Name ist Dana und mit 28 Jahren wurde bei mir Gelenkrheuma diagnostiziert.

Ich bin ehemalige National- und Profissportlerin und habe meinem Körper über viele Jahre viel abverlangt. Nachdem ich meine Karriere beendet habe, und ich nur noch in meiner Freizeit ein wenig meinem Sport nachgegangen bin, bin ich im März 2013 sehr krank geworden. Eine ziemlich lästige Bronchities die über 2 Monate andauerte. Nachdem die Probleme endlich abgeklungen waren, tauchten bei mir plötzlich Schmerzen am großen Zeh und an den Achillessehnen auf. Keine 5 Monate später war der ganze Körper voller Entzündungen, so dass selbst anziehen und essen schon ein Problem darstellte. An Weihnachten 2013 kam die Diagnose und die „typische“ Behandlung mit Kortison und MTX, Sulfasalazin und später auch einem Biologica ging los. Leider mit nur sehr mäßigem Erfolg.

Neben der Schulmedizin, auf die ich schon gleich zu Anfang eher skeptisch reagiert habe, habe ich so ziemlich alles an verschiedenen Möglichkeiten der Heilpraktiker in Deutschland ausprobiert. Ich wollte nicht akzeptieren, dass Rheuma eine chronische und nicht heilbare Krankheit ist, die anscheinend keine Ursache zu haben scheint. Für mich einfach undenkbar.

Von Ayurveda hatte ich bis dahin noch nicht wirklich was gehört und das ich auf diese Seite aufmerksam wurde entsprach auch eher dem Zufall. Doch in mir keimte das erste Mal seit langer Zeit wieder Hoffnung auf und ich habe Hari nach einigen Tagen Recherche und Überlegung, gleich kontaktiert. Ich habe ihn gebeten mir die Möglichkeit zu geben, mit Petra zu sprechen (siehe anderer Erfahrungsbericht). Denn irgendwie klang es zu schön um wahr zu sein und ich brauchte doch jemanden der mir das selber sagt, was Ayurveda bei ihm/ihr gebracht hat.
Keine 10 Minuten später konnte ich mit Petra sprechen, die mir Ihre Erfahrungen und ihre unglaubliche Geschichte näher gebracht hat, und 3 Tage später saßen mein Mann und ich mit Hari zusammen und haben uns informiert.
Ich muss dazu sagen, dass wir zuerst skeptisch waren und beide das Gefühl hatten, dass wir gedrängt werden und das vielleicht doch eher meine Notlage „ausgenutzt“ werden könnte. Doch mein Entschluss stand fest den Versuch zu wagen und mit der entgegen gebrachten Hilfe und dem ständigen Austausch mit Hari, verflogen auch die letzten Bedenken.

So sind wir im Juni 2015 zusammen ins Krankenhaus Mankarai geflogen. Ein ruhig gelegenes Krankenhaus im Dschungel. Der Standart ist natürlich nicht mit den deutschen Verhältnissen zu vergleichen und ehrlich gesagt, hatte es auch weniger etwas vom Krankenhaus als eher etwas von einer Herberge mit Behandlungsräumen.

Ich war für 28 Tage dort in einem großen Zimmer untergebracht. Täglich kamen die Ärzte 2 Mal zur Visite und 6 mal bekam ich Medizin in Form von Flüssigkeiten. Jeden Tag wurde ich abgeholt um meine Behandlung zu erhalten, die von 5 Frauen gleichzeitig durchgeführt wurde. Die Massagen variierten in den Wochen. Das wurde durch meinen Arzt bestimmt. Dieser Arzt galt als eine der größten Vorbilder von dem meine betreuten Ärzte selber sagten, dass sie noch viel lernen können. Das er mein Arzt wurde und ich dort meine Anamnese hatte, hatte Hari alles im Vorfeld organisiert.
Ich bekam einige Tage Einläufe, vor denen ich eher Respekt hatte, die aber absolut keine Probleme darstellten und sogar ziemlich viel Wirkung brachten.

Die Schmerzen liessen nach 2 Wochen deutlich nach. Schwellungen gingen zurück und es gab Tage an denen bin ich morgens aufgestanden und ich dachte ich wäre wieder ganz die Alte. Die steifen Gelenke gibt es bei mir nicht mehr. Meine Medikamente habe ich reduzieren können und meine Blutwerte sind stark verbessert. Ich kann wieder selber alles machen ohne das ich Hilfe brauche.

Seit 2 Wochen bin ich wieder in Deutschland. Ich habe Medikamente aus Indien mitbekommen die ich strikt zu den angegebenen Zeiten nehmen sollte. Meine Diät halte ich auch hier ein und ich sollte für die nächsten Wochen möglichst nicht in die Kälte oder den Wind. Der Körper braucht noch einige Monate wurde mir gesagt, aber wenn ich das einhalte, dann wird es mir immer und immer besser gehen und irgendwann kann ich die Medikamente absetzen. Ich muss mich noch in Geduld üben, aber ich bin mir nun sicher, dass ich endlich den richtigen Weg gefunden habe. Eine nächste Kur mache ich Anfang 2016. Ich bin mir sicher, nur dort wird mir richtig geholfen und ich werde wieder gesund. Was ich dort erlebt und gehört habe, was man mit Ayurveda alles erreichen kann (verbessern und heilen von Schlafstörungen über chronische Darmentzündungen bis hin zu Parkinson) macht mich immer wieder sprachlos.

Hari hatte nicht zu viel versprochen. Und das wollte ich ihm nicht glauben, da uns in der westlichen Medizin viel Skepsis eingeflöst wird. Ich bin froh, die Reise mit Hari gemacht zu haben. Die Sprachprobleme (und ich kann Englisch perfekt) waren bis zum Ende immer wieder ein Hindernis. Hari hat sich darum bemüt, alle Fragen zu beantworten, Probleme mit Zimmern, Essen oder den Behandlungen gleich mit den Ärzten zu besprechen. Aber vorallem habe ich mich an seiner Seite in dieser fremden Kultur sicher gefühlt.

Ich wünsche jedem auf seiner Reise zur Heilung viel Glück und vorallem den Mut sich auf neues einzulassen.

Dr. L. Mahadevan: „Ayurveda, richtig eingesetzt und medizinisch ergänzt, hat keinerlei Nebenwirkungen“

Hariharan Mudaliar

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