Und, bist Du jetzt geheilt und wieder gesund?
Was machen Deine Schmerzen, und wie fühlst Du Dich?
Machst Du jetzt Yoga und darfst nur noch bestimmte Sachen essen?
Was wurde während der Kur denn alles gemacht?
Wie hast Du da alles organisiert mit Indien?
Ist Indien wirklich so anders?
Hast Du das Essen vertragen?
Wie war die Reise?
Und was machen die Ärzte denn dort anders als die Ärzte hier?

Das sind die häufigsten Fragen die mir zu meiner dreiwöchigen Kur gestellt wurden, und das waren auch Fragen die ich gestellt habe als ich Hariharan Mudaliar kennengelernt habe. Daher werde ich für meinen Bericht über die Kur und die Zeit danach diese Fragen beantworten.

Zu meiner Person:
Mein Name ist Ben, ich bin 1980 geboren, und habe mit fast 30 die Diagnose rheumatoide Arthritis erhalten, das war 2009. Ich hatte in einer ziemlich turbulenten und von Überstunden geprägten Zeit spontan starke Beschwerden in den Händen und Füssen. Mit ein paar grundlegenden Veränderungen in meinem Leben verschwanden meine Beschwerden vollständig. Da ich zu dieser Zeit aber schon zu Untersuchungen beim Rheumatologen war wurde mir MTX und später auch Humira verschrieben. Weil ich die Mittel nach einem Jahr als nicht nötig und ziemlich belastend empfand, habe ich diese komplett abgesetzt und mich der ganzheitlichen Behandlung zugewandt. Allerdings kann man im Leben nicht alles steuern und beeinflussen, und so kamen nach einer schweren Phase meines Lebens die Beschwerden nach vier Jahren zurück, mal mehr und mal weniger. Im Jahr 2016 wollte ich dann etwas Neues finden um gesund zu werden, ich merkte dass ich mehr Hilfe dabei brauchte. Und auch wenn mir Hari und seine Agentur schon seit gut drei Jahren bekannt war, haben wir uns erst im April 2017 zusammengesetzt und meine Kur in Indien organisiert. Zur Vorbereitung und zur Betreuung hier vor Ort besuchte ich Dr. Mohme in Hamburg, und werde das auch weiterhin tun, denn, mir tut Ayurveda sehr gut!

Zu den Fragen die ich anfangs erwähnte:

Bin ich wieder gesund?
Ich würde das nicht mit Ja, aber auch nicht mit Nein beantworten. Also ich fühle mich gesünder und fit, und ich habe durch den Optimismus der indischen Ärzte wieder meinen Mut zurück. Rheumatoide Arthritis wird dort behandelt und geheilt. So etwas habe ich von keinem Rheumatologen hier gehört. Natürlich können die Ärzte dort eine Krankheit nicht wegzaubern, aber ich denke ich wurde auf einen neuen Weg zur Heilung gebracht.

Was machen meine Schmerzen?
Meine Schmerzen sind um mehr als die Hälfte zurückgegangen. Um die Hälfte, weil ich vor der Kur immer einen steifen Rücken, steife Füße und Hände, und schmerzende Schultern hatte von Mitternacht bis circa zur Mittagszeit, also den halben Tag. Um jetzt morgens in die Gänge zu kommen brauche ich nicht mal eine halbe Stunde, die ich mit ayurvedischen Ritualen beginne.
Ich bin mit diesen Fortschritten sehr glücklich, ich habe noch für drei Monate Medizin erhalten, und mir wurde geraten zur besseren Heilung in ein bis zwei Jahren die Kur verkürzt zu wiederholen. Was ich Stand jetzt auch gern tun werde um hier schreiben zu können: “ Meine Schmerzen – Was für Schmerzen?“

Die Sache mit dem Yoga und dem Essen?
Ich mache kein Yoga und esse immer noch was ich mag. Allerdings hat meine Reise Veränderungen gebracht. Ich mache vieles bewusster und auch anders. Denn natürlich fühlt man sich mit mehr Entspannung und guten Essen besser.

Was passiert während der Kur?
Das ist von Patient zu Patient verschieden, die Behandlung wird nach einer genauen Diagnose des Arztes festgelegt und dann individuell angepasst. Ich war für drei Wochen dort, in der ersten Woche waren es vor allem Ölmassagen und Kräutergüsse, dann folgten Einläufe, und am Ende waren es Ölmassagen und Pasten die einmassiert wurden. Zusätzlich hatte ich in der ersten Woche sechs Varma-Behandlungen, die nicht schmerzfrei waren aber immer noch anhaltende, stark positive Veränderungen brachten was meinen Rücken und die Gelenke angeht.

Die Organisation der Kur?
Don’t worry, ask Hari! Viel mehr kann ich dazu gar nicht schreiben. Hari kümmert sich um alles!

Ist Indien wirklich so anders?
Also, Indien ist nicht Deutschland, aber ich habe mir Indien genauso vorgestellt. Ich habe dort viele tolle und positive Menschen getroffen, habe eine völlig neue Kultur kennengelernt und viel mitgenommen von meiner Reise.
Der Ort selbst, Derisanamscope, wo sich das Sri-Sarada-Hospital befindet, ist ein ruhiger und kleiner Ort. Aber mir hat es an nichts gefehlt und das Einfache und Ländliche wirken sehr beruhigend auf mich. Ich habe viele Spaziergänge unternommen, oder habe kleinere Läden in der Stadt besucht, und fast jedes Mal jemanden kennengelernt.

Hast Du das Essen vertragen?
Das werde ich meistens gefragt, und muss immer schmunzeln. Denn das Essen dort, besonders in der Klinik ist der Wahnsinn, sehr lecker, vegetarisch, und wirklich immer verträglich.

Die Reise…
Die Reise ist lang. Ich bin über Dubai geflogen, also ein Zwischenstopp ab Hamburg. So dauert der Flug insgesamt circa elf Stunden, und vor Ort ist man zwei bis drei Stunden mit dem Taxi unterwegs.

Mein Fazit, das auch die letzte Frage, was machen die Ärzte im Ayurveda-Hospital anders als die Ärzte hier beantwortet.

Wie schon gesagt, ich werde wieder nach Indien reisen um meine Behandlung fortzusetzen. Ich vertraue den Ärzten dort, denn Ayurveda wird seit unglaublich langer Zeit angewendet, und kennt bereits Behandlungsmethoden für sämtliche Erkrankungen. Es wurden während der Kur meine aktuellen Probleme, der gesamte Körper und auch die Ursache meiner Erkrankung behandelt und berücksichtigt. Und das ist die Hilfe die ich gesucht habe, und endlich gefunden habe!

Vielen Dank Hari!

Dr. L. Mahadevan: „Ayurveda, richtig eingesetzt und medizinisch ergänzt, hat keinerlei Nebenwirkungen“

Hariharan Mudaliar

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